Die beiden Helfer Agnes Pitzschel und Andreas Klingberg erklärten den Kindern anhand des Teddys Klaus, was nach einem Unfall wichtig ist. Der erste Schritt – eine Erzieherin oder einen anderen Erwachsenen um Hilfe zu rufen – war vielen Kindern bereits bekannt. Anschließend wurde Teddy Klaus professionell am Kopf verbunden und auf der Trage in den Krankenwagen geschoben, was für große Augen sorgte.
Für die Kinder, die in diesem Jahr die KiTa verlassen, gab es ein besonderes Highlight: Sie durften nacheinander selbst auf der Trage liegen und einmal in den Krankenwagen geschoben werden. Rund 40 Kinder nutzten diese Gelegenheit – eine kleine sportliche Herausforderung für das DRK‑Team.
Die übrigen etwa 60 Kinder erkundeten das Fahrzeug durch die Seitentür. Sie konnten sich im Innenraum umsehen, Fragen stellen und verschiedene Geräte kennenlernen. Viele nutzten die Gelegenheit, um ihre anfängliche Scheu abzulegen.
Am Ende des Vormittags hatten alle Kinder der sechs KiTa‑Gruppen nicht nur viel gelernt, sondern auch die Angst vor einem Krankenwagen verloren. Die Aktion zeigte eindrucksvoll, wie wichtig frühzeitige Begegnungen mit Rettungsdiensten sind – spielerisch, kindgerecht und mit viel Begeisterung.
