Lehrte/Ahlten.
Erst die Feiertage, dann der Wintereinbruch mit Schneechaos, schließlich eine Krankheitswelle: Die Anzahl der Blutspenden ist in den vergangenen Wochen in Deutschland deutlich zurückgegangen. Mitte Januar hat der Blutspendedienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Alarm geschlagen. Man könne den Kliniken zurzeit nur wenige Blutkonserven liefern, sagte Sprecher David Küpper. „Wir rechnen immer in Tagesreichweiten, für gewöhnlich bevorraten wir Blutreserven für vier bis fünf Tage“, so Küpper. „Derzeit sind wir dazu nicht mehr in der Lage.“ Die Versorgung bei einzelnen…